Yvonne Vertes von Sikorzky erklärt den Mehrwert von Unternehmensberatern
Für Yvonne Vertes von Sikorzky ist der unabhängige und neutrale Blickwinkel der Unternehmensberatung eine wichtige Stütze der Unternehmensführung. Mit ihrer Hilfe kann eine Neuausrichtung eines Unternehmens erfolgreich bewältigt werden.
Yvonne Vertes von Sikorzky spielt Violine und berät als Consulterin Unternehmen. Dass beides zusammengeht und sich auch ergänzt, beweist sie seit vielen Jahren. Denn das Erlernen des Geigenspiels ist im Selbststudium und ohne Lehrer möglich, doch werden viele Feinheiten und Techniken dem Spieler immer unbekannt bleiben. Nur wenn man einen Experten auf seinem Gebiet, einen Violinlehrer, hinzuzieht, wird man die ganze Bandbreite des Geigenspiels kennen lernen und eines Tages virtuos mit der Violine umgehen können.
Genau so, erklärt Yvonne Vertes von Sikorzky, verhält es sich mit der Unternehmensberatung. Für viele Unternehmer besteht zunächst scheinbar keine Notwendigkeit, mit einem Unternehmensberater zusammen zu arbeiten. Doch erkennen sie wie der Violinspieler den Mehrwert dann, wenn sie feststellen, dass ein Experte über das eigene Wissen hinaus Kenntnisse besitzt, die hilfreich und sogar essentiell sein können. Eine gute Unternehmensberatung bringt ein Unternehmen weiter, weiß Yvonne Vertes von Sikorzky, und beantwortet im Folgenden die wichtigsten Fragen zum Thema Unternehmensberatung:
- Was macht ein Unternehmensberater?
- Wofür braucht man einen Unternehmensberater?
- Was kostet ein Unternehmensberater?
- Wie findet man einen guten Unternehmensberater?
WAS MACHT EIN UNTERNEHMENSBERATER?
Für Yvonne Vertes von Sikorzky ist erste Schritt einer guten Unternehmensberatung stets das Zuhören. Nur so kann sich der Berater ein Bild von der Situation machen. So wird der Ist-Zustand des Unternehmens festgestellt und Prozesse analysiert. Der nächste Schritt besteht im Entwickeln von Maßnahmen und Änderungsmöglichkeiten, die in enger Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung umgesetzt werden können. Der Erfolg dieser Maßnahmen wird dabei kontinuierlich geprüft. Die Hauptaufgabe eines Unternehmensberaters besteht also darin, dem Unternehmen eine strategische Neuausrichtung zu geben, Kosten einzusparen oder neue Märkte zu erschließen.
WOFÜR BRAUCHT MAN EINEN UNTERNEHMENSBERATER?
Yvonne Vertes von Sikorzky kennt die Gedanken vieler Unternehmer, dass man derartige Maßnahmen auch ohne externe Hilfe bewältigen kann. Doch oftmals übersehen sie dabei Möglichkeiten und Kapazitäten, die nur ein Experte erkennen und aufzeigen kann. Ein Berater ist ein Spezialist in Sachen Unternehmensberatung und erkennt aus Erfahrung Schwierigkeiten, Herausforderungen und Chancen und weiß, wie man sich diesen stellen muss. Der Blick von Außen ist dabei ein neutraler, den der Unternehmer nicht haben kann. So können die anstehenden Aufgaben und Maßnahmen oftmals schneller gelöst werden – und das Unternehmen kann sich währenddessen auf die eigentliche Arbeit konzentrieren, während der Unternehmensberater die Umsetzung der Maßnahmen und Änderungen übernimmt.
WAS KOSTET EIN UNTERNEHMENSBERATER?
Honorarsätze von Unternehmensberatern unterscheiden sich stark voneinander, weiß Yvonne Vertes von Sikorzky. Es kommt dabei auch darauf an, ob es sich um eine renommierte Großkanzlei handelt oder um einen kleineren Berater in der Region – der allerdings unter Umständen sogar die bessere Wahl sein kann. Das Honorar orientiert sich außerdem immer am Umfang des Auftrags und der Leistungsfähigkeit des jeweiligen Unternehmens. Je komplexer die Strukturen einer Firma, desto länger ist die Einarbeitungszeit, die der Berater benötigt. Um diese erheblich abzukürzen und um dadurch Geld zu sparen, ist es hilfreich, wenn die Unternehmensleitung im Vorfeld alle Prozesse und Abläufe genau skizziert. Mit der eigentlichen Beratung kann so wesentlich schneller begonnen werden.
WIE FINDET MAN EINEN GUTEN UNTERNEHMENSBERATER?
Meistens erfolgt die Suche nach einem Unternehmensberater über das Internet, erklärt Yvonne Vertes von Sikorzky. Dabei sollte man sich jedoch nicht von großen Namen als Referenzen beeindrucken lassen. Wichtig sind Referenzen zu Unternehmen, die eine ähnliche Größe wie das eigene besitzen oder in einem Umfeld agieren, das dem eigenen Unternehmen ähnelt. Außerdem ist es wichtig, auf das eigene Gefühl zu hören. Welche Ausbildung besitzt der Unternehmensberater? Wie verläuft der erste Kontakt am Telefon oder durch Email? Stimmt die Chemie auf Anhieb? Diese Fragen, so banal sie klingen, sind entscheidend für den gesamten Verlauf der Zusammenarbeit, und nicht zuletzt auch für deren Erfolg, betont Yvonne Vertes von Sikorsky.